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Am 17. Dezember hat das europäische Parlament eine Resolution verabschiedet, die die Europäische Kommission auffordert, einen EU-weiten Finanzierungsmechanismus zu etablieren, mittels dessen Abtreibungen und Reisekosten hierfür für Personen bezahlt werden, die in andere EU-Länder mit liberaleren Abtreibungsgesetzen als ihrem eigenen reisen.
Dies geht auf eine von der IPPF unterstützte Europäische Bürgerinitiative namens „My Voice, My Choice“ zurück. Im Zeitraum 2024–2025 wurden in Europa Unterschriften gesammelt.
Diese Entschließung des Europäischen Parlaments stellt eine erhebliche Überschreitung der Kompetenzen der EU dar, da es nicht in deren Zuständigkeit fällt, sich mit der Frage der Abtreibung zu befassen. Abtreibung ist eine nationale Zuständigkeit, die nicht nur in den Bereich der öffentlichen Gesundheit fällt, sondern in einigen Ländern auch in den Bereich des Strafrechts. Diese Entschließung untergräbt das Subsidiaritätsprinzip in der EU.
Sollte dies Gesetz werden, würden die liberalsten Abtreibungsgesetze in der EU faktisch zum EU-Recht in Bezug auf Abtreibung werden, unabhängig davon, in welchem Land Sie sich befinden, und zu einem von der EU finanzierten Abtreibungstourismus führen. In einigen Mitgliedstaaten ist Abtreibung bis zur 24. Woche und unter bestimmten Umständen sogar bis zur Geburt erlaubt. Gemäß diesem Vorschlag wäre dies für alle EU-Bürger zugänglich.
Abtreibung ist eine nationale Angelegenheit und keine Entscheidung der EU. Das sollte auch so bleiben!
Handeln Sie jetzt und fordern Sie die EU-Kommissare auf, dies zu stoppen.
Bitte klicken Sie unten, um eine E-Mail an die EU-Kommissare zu senden. Ihre Nachricht wird an Hadja Lahbib, EU-Kommissarin aus Belgien und Gleichstellungsbeauftragte, weitergeleitet, und eine Kopie wird an die EU-Kommissare für Gesundheit und soziale Rechte sowie an den Präsidenten der Europäischen Kommission gesendet.